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Fragender

(Newbie)

Wenn ich Aufträge an Subfrächter tu ich mich ja schwer die IFS Vorgaben zu grantieren. Bei Festintegrierten geht dies noch. Ich kann regelmässige Audits vornehmen und ein Handbuch an die Fahrer ausgeben. Wenn ich mich aber aus der Not heruas auf dem Spotmarkt bewege, sehe ich ja nicht das Fahrzeug und kann somit auch keine Rückschlüsse auf die gelieferte Qualität ziehen. Wenn ich die IFS Vorgaben aber in meine AGB's übernehme und die Verladung so lange blockiere bis der Unternehmer diese AGB's bestätigt hat und ihn so proaktiv in die Verantwort nehme, müsste dies doch in Ordnung sein, oder? Gleichzeit könnte ich ja noch meinen Auftraggeber bitten, das Fahrzeug optisch zu prüfen (was die ja eigentlich eh schon tun müssen!).
Bei einem Lasgerauftrag könnte ich das ähnlich umsetzen. Wäre dies akzeptabel?
27.10.12, 21:01:11

Peter Schnittger

(Administrator)

Hallo,

ich kenne das so, dass die spezifischen Anforderungen z.B. direkt in die Frachaufträge eingedurckt werden und somit vom Subunternehmer bestätigt werden.
Bei Lageraufträgen kommt es meines Erachtens darauf an, ob einmalig und kurz, oder langfristig. Bei letztern sollte es sicherlich schriftliche Vereinbarungen geben.

Mit herzlichen Grüßen

Peter Schnittger

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QRPS Management Consulting
Hand-Crafted-Spirits
27.10.12, 21:31:51
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